Steckbrief

Steckbrief

1966 : Geburt des zukünftigen "Barden" in Berlin - Charlottenburg (Der erste Schrei :))
1983 - 85: Erste musikalische Gehversuche mit dem Kieztheater "Kreuz & Quer" aus Kreuzberg
1985 : Erster eigener Song: "Fantasia"
1988 : Bandgründung: "Ohne Gewä(e)hr"; Deutschrock
1988 - 91: Diverse Auftritte mit Band und als "Duo ohne Gewä(e)hr" mit dem Gitarristen "Malibu Gordes"
1991 : Bandauflösung
1990 - 92: Soloauftritte in verschiedenen Clubs und regelmäßige Gigs in der ehem. Charlottenburger Kultkneipe "Go In"
1992 - 95: Mitwirkung in mehreren Deutschrockprojekten
1996 - 04: Studioprojekte und intensive Arbeit an neuem Songmaterial
2004 - 05: Vorbereitung eines neuen Soloprojektes
April 06 : Beginn der Proben für das aktuelle Duo- und Bandprojekt mit dem "alten" Freund und Weggefährten "Malibu Gordes"
1980 - 06: Bilanz: Bislang ca. 120 deutschsprachige Texte, Songs und Kompositionen zwischen Chanson und Pop/Rock



 

Projekt: Priedigkeit


Eigentlich war das Thema „Livemusik“ lange abgehakt.

In den Achtziger Jahren begann ich, verschiedenen Bands mein selbstgeschriebenes
Zeug unterzujubeln und dieses „Live“ zu spielen. Dabei lernte ich den Gitarristen „Malibu Gordes“ kennen,
mit dem mich – neben zahlreichen Gigs, intensiven Gesprächen und unzähligen
Stunden in Studio und Proberaum – eine langjährige Freundschaft verbindet.

Die Irrungen und Wirrungen der „Wendezeit“ erfassten schließlich auch mich
und so gab ich die Bühnenpräsenz zu Beginn der Neunziger Jahre auf, um im Studio neue
Wege zu gehen.
In der Zeit bis 2004 entstanden ca. fünfzig neue Lieder mit deutschen Texten;
katalogisierbar in den Schubladen „Pop/Rock“ bis „Chanson“.

Frage: Was tut ein Sänger, der nicht vor Publikum singt?
Antwort: Er träumt seinen Lebenstraum, ohne Gefahr zu laufen, ihn im Falle des Scheiterns begraben zu müssen!

Zwei Begebenheiten brachten mich dazu, meine – zugegebenermaßen sehr persönliche – Antwort
auf die oben gestellte Frage noch einmal zu überdenken:

Zum Einen traf ich Malibu - der in der Zwischenzeit sämtliche Genres zwischen Rock-, Jazz- und
Theatermusik durchprobiert und dabei bereits mehrere Tonträger veröffentlicht hatte – nach Jahren der „Funkstille“ wieder.
Zum Anderen geriet mir das Zitat eines griechischen Schriftstellers in die Hände,
welches – frei übersetzt – lautet:

„Ich erwarte nichts. Ich fürchte nichts. Ich bin frei!“

Dieser Maxime folgend entschloss ich mich, gemeinsam mit Malibu, das vorhandene Musikmaterial
zu sichten und wieder als „Duo“ Bühnenluft zu schnuppern, wie wir es vor 15 Jahren bereits getan hatten.

Nur Eines hat sich seitdem verändert:

Ein Scheitern ist nicht mehr möglich!



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